braucht sich nach ein paar Stunden harter Arbeit im Garten nicht über Blasen an der Hand oder Schmerzen im Rücken zu wundern. Im Laufe der Zeit tritt ein Gewöhnungseffekt ein und die Haut reagiert nicht mehr so empfindlich. Gut sitzende Gartenhandschuhe, die keine Falten schlagen, können hier trotzdem helfen. Billige Gummihandschuhe sorgen lediglich dafür, dass die Haut schwitzt. Ein Futter aus Baumwolle verbessert den Tragekomfort enorm. Wer nicht mit Handschuhen im Garten arbeiten mag, aber hartnäckige Verschmutzungen unter den Fingernägeln vermeiden möchte, kann die Fingernägel durch ein Stück Seife ziehen. Die dadurch entstehenden Seifenablagerungen unter den Fingernägeln lassen Schmutzablagerungen nicht zu und können beim Händewaschen leicht entfernt werden. Nach der Gartenarbeit pflegt man die Hände mit viel Feuchtigkeit und bei Bedarf auch mit einer fetthaltigen Creme. Bei der Auswahl des Werkzeuges achtet der Gärtner darauf, dass dieses ergonomisch geformt ist. Werkzeug, das zu den körperlichen Voraussetzungen des Gärtners passt, erspart diesem langfristig gesehen eine Menge Ärger und die Arbeit im Garten ist auch auf die Dauer relativ angenehm zu bewältigen. Der Sonnenschutz der im Garten arbeitenden Personen darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Gerade der Kopf- und Nackenbereich sind sehr empfindlich, vor allem wenn beim gebückten Arbeiten an den Beeten der Nackenbereich frei liegt. |
