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Sträucher und Büsche

Bäume sind dazu da, um die Hauptakzente in einem Garten zu setzen.

Stauden, Sträucher und Büsche können geschickt gepflanzt Gartenteile voneinander abgrenzen und für optische Auflockerung sorgen. Sträucher sind robuste Gewächse, die im Gegensatz zu Bäumen keinen Hauptstamm haben, sondern sich knapp über dem Erdboden bereits verzweigen. Je älter die Äste werden, desto weniger treiben sie aus, sie sterben aber nicht ab. Man sollte sie besser entfernen, denn sie nehmen den jüngeren Trieben nur Licht und Platz zum Wachsen weg. Grosssträucher wie zum Beispiel Gartenflieder, Rhododendren, Sommerflieder oder Zierjohannisbeere sind das Bindeglied zwischen Bäumen und kleinen Sträuchern. Zu den Kleinsträuchern gehören der Lavendel, die Felsenmispel, der Seidelbast, die Blutberberitze oder auch die Rosen. Je nach Geschmack und Platz kann man sich seine ganz eigene Wunschmischung zusammenstellen. Herbstblühende Sträucher machen wenig Arbeit und sehen trotzdem gut aus. Wie alle anderen Pflanzen treiben sie im Frühjahr aus, während des Sommers wachsen sie heran, um dann im Herbst zu vollem Glanz zu erblühen. Sie bieten vom Frühjahr bis zum Herbst einen attraktiven Anblick. Nach der ersten Blüte bilden sich die Fruchtstände. Nachtfrost schadet den Früchten nicht. Bei den Vögeln in der Umgebung sind die Früchte als Nahrung sehr begehrt.